WhatsApp-Gruppe
Tretet der WhatsApp-Gruppe bei (QR-Code im Meldeportal). Senden kann nur die Regattaleitung. Wir spamen euch nicht zu, können aber schnell wichtige Informationen teilen!
Alternativer Meldeweg / Bearbeitungsgebühr
Meldungen auf den alternativen Meldeweg (per Mail an orgateam@faricup.de) werden nur bearbeitet, wenn
- die Rennnummer angegeben ist,
- bei allen Aktiven und dem Steuermensch angeben ist:
- Name
- Vorname
- Geschlecht (bei Steuermensch nicht nötig)
- Geburtsjahr
- Vereinszugehörigkeit
Bei Vereinen, die Mitglied im DRV sind, wird je Meldung, die auf dem alternativen Meldeweg abgegeben wird, eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von 100,00 € erhoben.
Zahlung der Meldegelder
Zahlung per Überweisung
Kontoinhaber: Ruder-Club Favorite Hammonia
IBAN: DE24 2004 000 0387 0276 00
BIC: COBADEFFXXX
Bitte überweist nach der Veröffentlichung des Meldeergebnisses und gebt die Startnummer(n) an, ein "S" vorangestellt (Beispiel: S01, S87 usw.). Eine besondere Aufforderung zur Überweisung erfolgt nicht. Wer eine Quittung braucht: Mail an orgateam@faricup.de Im Betreff: Quittung angeben!
Streckenlängen
3.000m Kinderrennen
4.200m Viererrennen
7.500m Achterrennen
Begrenzte Teilnehmeranzahl
Der Veranstalter behält sich vor, die Anzahl der Teilnehmer zu begrenzen.
Kinderrennen
Rennen 50x werden vor dem Block 2 gestartet. Rennen 60x werden vor dem Block 4. Boote können doppelt genutzt werden, nämlich in den 50x-Rennen und den 60x-Rennen. Fragen zu den Kinderrennen an talententwicklung@lrv-hamburg.de
Vorbehalt der Absage
Der Veranstalter behält sich vor, die Regatta abzusagen, wenn behördliche Genehmigungen versagt oder nur unter Auflagen und Bedingungen erteilt werden, die die Durchführung der Veranstaltung nicht zumutbar oder den Charakter der Veranstaltung wesentlich verändert würden.
Sattelplatz
PLATZ IST KNAPP!
Der Sattelplatz ist unmittelbar vor dem Ruder-Club Favorite Hammonia. Gesperrte Parkplatzflächen unmittelbar am Sattelplatz sind nur für Trailer zu nutzen. Für Zugmaschinen ist ein Parkplatz in ca. 200m Entfernung zum Bootshaus reserviert. Die Einweisung erfolgt durch den Veranstalter. Je nach behördlichen Auflagen und Anzahl der Teilnehmer behält sich der Veranstalter vor, weitere Sattelplätze auszuweisen (die bei anderen Rudervereinen sein werden).
Fahrzeuge dürfen nur auf geteerten Flächen abgestellt werden. Die Fahrrad-, Fuß- und Rettungswege sind freizuhalten. Den Parkanweisungen ist Folge zu leisten. Im unmittelbaren Umfeld des Sattelplatzes sind nur sehr begrenzte Parkplatzkapazitäten vorhanden. Eine kostenpflichtige Tiefgarage befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sattelplatz.
Folgende behördliche Auflage gilt: „Lagerung von Booten nur auf Böcken (Kein Kontakt zur Rasenfläche)“.
Zusammenfassung zu Startblöcken
Die Boote werden in Gruppen (Startblöcke) zusammengefasst.
Block 1: Achter - Rennen mit 100er-Nummernkreis
Block 2: Vierer - Rennen mit 200er-Nummernkreis
Block 3: Achter: Rennen mit 300er-Nummernkreis
Block 4: Vierer: Rennen mit 400er-Nummernkreis
Kinderrennen: Vor Block 2 und Bock 4
Es kann dazu kommen, dass Boote eines Rennens nicht unmittelbar hintereinander und auch nicht innerhalb eines Startblockes gestartet werden. Dieses kann dazu führen, dass die äußeren Bedingungen innerhalb eines Rennens variieren.
Doppelte Nutzung von Booten und Steuermenschen
Jedes Boot kann nur einmal in ein und demselben Block eingesetzt werden; die doppelte Nutzung eines Bootes innerhalb eines Blocks ist grundsätzlich nicht möglich. Ausnahmen können nicht garantiert werden. Ist eine doppelte Benutzung von Booten nicht vermeidbar, dann schreibt bis zum Meldeschluss eine Mail (orgateam@faricup.de), in der die betroffenen Rennen, die Mannschaften und ein Ansprechpartner mit Kontaktdaten benannt sind.
Steuerleute können in zwei Blocks eingesetzt werden, jedoch muss zwischen dem Einsatz immer ein voller Block liegen (Block 1 und 3 geht, Block 1 und 4 geht usw..., Block 2 und 3 oder 3 und 4 usw. nicht).
Mixed-Boote
Mannschaften der Mixed-Boote müssen mindestens zu 50% Ruderinnen bestehen - es können mehr, aber nicht weniger sein. Steuerleute zählen nicht zur Mannschaft
Rennen mit nur einer Meldung
Meldet in einer Alterskategorie nur ein Boot, so wird dieses Boot in der nächst jüngeren Altersklasse derselben Bootsgattung gewertet. Ist diese jüngere Altersklasse unbesetzt, so startet das Boot in der eigenen Altersklasse, jedoch ohne Konkurrenz (also ohne, dass Medaillen vergeben werden). Zeitgutschriften, die Altersdifferenzen ausgleichen, werden nicht gegeben.
Sicherheit / Fahrtordnung
Die Wasserflächen sind Allgemeingut und nicht für die Veranstaltung gesperrt. Die Teilnehmer haben damit keine Sonderrechte.
Jedes Boot muss einen Obmann zur Obleutebesprechung entsenden - die Teilnahme ist verpflichtend. Dort erfolgt eine Einweisung in die Sicherheitsvorschriften.Der Veranstalter behält sich vor, vor dem Regattatag online eine Obleutebeprechung abzuhalten. Diese ergänzt, ersetzt die Obleutebeprechung am Veranstaltgungstag nicht.
Bei Verstößen gegen die Fahrtordnung, die geeignet sind, die Sicherheit der Teilnehmer oder Dritter zu gefährden, kann die Regattaleitung Teilnehmer von der Veranstaltung ausschließen.
Zeitstrafen werden verhängt bei Verstößen gegen die Fahrtordnung, bei grob unsportlichen Verhalten oder vermeidbarer Gefährdung Dritter bzw. Teilnehmer. Boote, die zur Verhinderung einer Kollision stoppen oder ihre Fahrt verlangsamen müssen, erhalten eine Zeitgutschrift, die die erzwungene Pause ausgleicht. Die Höhe der Zeitstrafe oder -gutschrift ist im freien Ermessen der Regattaleitung.
Sofern die Sicherheit dieses erfordert, behält sich der Veranstalter vor, einzelne Boote oder Bootsfelder auch während des Rennens zu stoppen. Die derart behinderten Boote erhalten eine Zeitgutschrift, die die erzwungene Pause ausgleicht.
Damit im Bedarfsfall die Rettungskette zügig ausgelöst werden kann, ist in jedem Boot ein funktionsfähiges Mobiltelefon griffbereit mitzuführen. Es wird stichprobenweise am Start geprüft. Bei Verstößen erfolgt ein Ausschluss vom Rennen, eine Rückerstattung des Startgeldes erfolgt nicht.
Wanderpokale
Es werden folgende Wanderpokale verliehen:
- FARI-CUP Achter: Der Achter mit der größten Zeitdifferenz zum Zweiten seines Rennens (unabhängig von Geschlecht, Alter und Bootsklasse).
- FARI-CUP Vierer: Der Vierer mit der größten Zeitdifferenz zum Zweiten seines Rennens (unabhängig von Geschlecht, Alter und Bootsklasse).
- Arno-Kruse-Achter: Der nach Zeitgutschriften schnellste Riemen-Gigachter der Masterklasse.Zeitgutschriften: A: 0 Sekunden / B: 6 Sekunden / C: 18 Sekunden / D: 36 Sekunden / E 60 Sekunden / F: 90 Sekunden / G: 126 Sekunden / H: 150 Sekunden
- Sina Ingber Achter (Stifter: Wasser-Sportabteilung der Polizei Hamburg/Rudern): Der schnellste Frauenachter.
- Junge-Wilde-Achter: Der schnellste Senioren-Rennachter (SM - SF - SMF A/B).
- Joachim-Beyer-Preis: Der schnellste Achter der Alsterklassen ab Alsterklasse H. Noch zu definierende Zeitgutschriften für die Alsterklassen I und älter.
Gewinner der FARI-CUPs werden bei der Wertung der anderen Pokale nicht berücksichtigt.
Die Wanderpokale bleiben im Eigentum des Veranstalters und sind an ihn bei dem nächsten Fari-Cup, hilfsweise auf Aufforderung, zurückzugeben. Sie sind gegen Verlust zu versichern. Die jeweiligen Siegermannschaften werden gebeten, ihren jeweiligen Pokal mit einer Plakette zu versehen, die folgende Angaben enthält: Kalenderjahr, entsendender Verein oder Renngemeinschaft, ggf Boots- und Altersklasse. Eine Übergabe erfolgt gegen Quittung an den Obmann der siegreichen Mannschaft, der für die unbeschädigte und rechtzeitige Rückgabe die Gewähr übernimmt.
Foto-, Ton- und Filmaufnahmen
Mit seiner Meldung stimmt jeder Teilnehmer zu, dass Foto-, Ton- und Filmaufnahmen während der Veranstaltung auch von ihr/ihm von dem Veranstalter gemacht und in Zusammenhang mit der Veranstaltung veröffentlicht werden.
Boote des Veranstalters
Alle Boote des Veranstalters werden ausschließlich von der Regattaleitung zugewiesen. Mannschaften der Fari müssen deswegen bei Meldung zwingend ihren Bootswunsch (!) angeben.
Die Zuteilung erfolgt nach dem Meldeschluss und nach den folgenden Richtlinien: (1) Reine Clubmannschaften, unter ihnen werden diejenigen, deren Gruppen die meisten Regattahelfer stellen, bevorzugt. (2) Auswärtige Mannschaften, bei denen ein Bootstransport einen erheblichen Aufwand darstellt wie Anreisen von mehr als 600Km oder längere Fährpassagen usw. (3) Renngemeinschaften mit Beteiligungen von Clubmitgliedern. Eine feste Zusage, dass ein oder ein bestimmtes Boot genutzt werden kann, ist vor dem Meldeschluss nicht möglich.
Das Verstellen von geliehenen Booten ist nur mit Einverständnis des Verleihers zulässig.
Entleiher haben eine ausreichende Haftpflichtversicherung nachzuweisen und müssen für Beschädigungen aufkommen.
Haftung
Die Haftung des Veranstalters ist begrenzt auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Mit seiner Meldung sichert jeder Teilnehmer zu, über hinreichende Schwimmkenntnisse zu verfügen und körperlich in der Lage und Verfassung für die Bewältigung der Regatta zu sein.